Gästebuch

Kommentar von Enrico Fabiani | 28.04.2012

Einmal Shangri La - wieder Shangri La oder "hier macht´s der Chef persönlich" -etwa so will ich meine Er"FAHRUNG" bei der letzten Tour bezeichnen.
Super gewählte Strecken, abwechslungsreiche Landschaft, überall freundliche Menschen, gute Hotels und eine gute Organisation haben diese Reise von Beginn bis zum viel zu frühen Ende begleitet. Zuverlässige Yamaha YBR 250, bequem und einfach zu fahren.
Es hat einfach alles gepasst. Kein Stress.
Du steigst am Heimatort in den Flieger, hast dein persönliches Gepäck und die Motorradausrüstung mit und wirst am Zielflughafen abgeholt, bekommst dein Motorrad - nur fahren musst selber. Alles ist vorbereitet und organisiert und du kannst dich voll auf das "Erleben" konzentrieren. So stelle ich mir eine organisierte Motorradtour in einer Gruppe von ca. 10 bikes vor und wenn die Gruppe, so wie in unserem Fall passt und es sich wirklich um EINE Gruppe handelt, dann ist der Spass noch grösser.
Und bevor ich es vergesse, gelernt habe ich auch etwas - mit Stäbchen Suppe zu essen.
VIELEN DANK, WAR FÜR MICH (NACH LADAKH) WIEDER EIN SCHÖNES ERLEBNIS UND ICH KOMME WIEDER!!!

Kommentar von Helmut | 01.04.2012

Hallo Heinz,

Sikkim - Bhutan war wieder ganz toll, wir sind gut zu Hause angekommen, Tenzin hat uns super geführt und die Informationen über sein Land und seine Kultur haben uns sehr beeindruckt - danke auch an ihn!
Liebe Grüße Inge & Helmut

Kommentar von Axel | 12.12.2011

Eine tolle Tour mit atemberaubender Landschaft! Auch wenn das Wetter in der ersten Woche sehr diesig war (Mitte November 2011 ) und wir die Himalaya- Kette nur erahnen konnten, entschädigte uns die zweite Woche mit herrlichen Ausblicken. Die subtropische Landschaft begeistert durch ihre unterschiedlichen Landschaftsformen, vom Dschungel über Höhenzüge, tief eingeschnittene Täler, Flüsse und Becken bis hin zu Gletschern (letztere sieht man natürlich nur aus der Ferne).
Eine Anmerkung zum Schwierigkeitsgrad: Die Tour ist aus Sicht der Gruppe keinesfalls für richtige Anfänger geeignet, da der „Asphalt“ aus zahllosen Schlaglöchern besteht, mitunter Schotter-, festgefahrene Sand- und Lehmabschnitte zu bewältigen und unzählige unübersichtliche Kurven auf häufig engen Strassen (mit überraschenden Hindernissen) zu durchfahren sind. Vom zumindest in den Städten katastrophalen Verkehr ganz zu schweigen. Aber dennoch: es macht riesigen Spaß!
Das lag nicht zuletzt an unserem Tour Guide Klaudia, die sich wirklich unermüdlich um uns kümmerte, alles großartig organisierte und durch ihre lebensfrohe Art maßgeblich zur guten Stimmung beitrug.
Fazit: Ein einmaliges Erlebnis, dabei durchaus ein kleines Abenteuer, und mit dem Prädikat: höchst empfehlenswert!!

Kommentar von Petra | 10.11.2011

Hallo Heinrich, jetzt muss ich auch noch schnell ein paar verspätete Zeilen schreiben:
Tibet im Aug. 2010: Ein wirklich unglaubliches Erlebnis, das mich zutiefst beeindruckt hat: Die Landschaft, die Tibeter, die Tempel, du, Jabu, der uns die Kultur Tibets so nahe gebracht hat und jedenTag sagte: "Tomorrow, it will be greater" und es wurde tatsächlich großartiger von Tag zu Tag. Und man stellte sich die Frage, wie man das alles verarbeiten soll. Die Gruppe war super, Grüße an Rosi, Helmut und Shigeru!!! Und es tut mir leid, dass ich die Yamaha zerlegt habe ;)
Indien 2010/2011: So ein Spaß!!! Die Gruppe war unbeschreiblich, super Gespräche, tolle Eindrücke. Beeindruckende Menschen, von denen mir einige sehr ans Herz gewachsen sind!!! Grüße an Peter, Dietmar,Felix, Erwin, Andi und Arne!!! DIesmal hab ich auch nix kaputt gemacht ;)
Ladakh 2012? Ob ich mich das traue?
Viele liebe Grüße, hoffentlich bis ganz bald, bss, Petra.

Kommentar von sabine&wolfgang | 05.10.2011

Lieber Heinrich!

Wir sind gut in Österreich gelandet, haben gerade ein gutes Frühstück genossen und werden nun die Ruhe und Stille in unserem kleinen Paradies genießen!

DANKE nochmals für deine Begleitung und alles rundum sonst, die Reise selbst müssen wir noch verdauen, wiederkäuern,….
Es war jedenfalls eine erlebnisreiche, erfahrungsreiche, lehrreiche und wunderschöne Zeit in Tibet!

DIR wünschen wir alles alles Gute, schau auf deine Schutzengerl – fahr nur so schnell, wie dein Schutzengel fliegen kann!!!!

Wir freuen uns, Dich irgendwann und irgendwo wieder gesund wieder zu sehen!!!!!

Tujeche + kaleshu !
Alles Liebe und Gute,
Wolfgang und Sabine Perndl

Kommentar von Jürgen Heber | 05.10.2011

Hallo Heinrich
Ich habe die Reise Kindom of Ladakh bei Prima Klima gebucht und in der Zwischenzeit auch absolviert.

Einen kleinen Input will ich dir von dieser aussergewöhnlichen Reise mitteilen.
Uwe der Deutsche Teilnehmer sagte immer es gibt 3 Arten mit dem Motorrad in Indien zu sterben:
1.      Man wird von einem Lastwagen überrollt
2.      Eine Co2 Vergiftung
3.      An einer Staublunge

Ja ja wie wahr wir haben alles erlebt ein klein bisschen Regen (mehr wäre die 4 Möglichkeit zu Sterben geworden ersaufen), viel Sonne, Schnee, Sandstürme, mega viel Staub, Wasser und Schlamm überquerungen . Schnee, Sandstürme und der viele Staub haben wir nicht gebucht und doch als Zückerchen dazubekommen. Aber ich (wir) beklagen uns nicht ….. fielen im Sand um, sahen nichts mehr vor lauter Staub, liessen und vom Schnee die Schuhe volllaufen, blieben im Schlamm stecken…. Und wir beklagen uns  immer noch nicht.
Also Spass bei Seite :-)

Eine unvergessliche, spannende, abenteuerliche beeindruckende Motorradreise die ich (wir) mit viel Humor, lachen und mit bester Laune erleben durfte. Atemberaubende eindrückliche Landschaften (ha ja auf den Höhen wurde mir der Atem geraubt) mit einer Bevölkerung die komisch und nett war.
Die ganze Reisegruppe verstand sich gut, obwohl Sprachprobleme Englisch–Deutsch-Englisch bestanden, aber mit Händen Füssen Humor und Klaudia ging alles :-)   ::: (( anm. unsere Gruppen sind meist international ))

Das von Dir zur Verfügung gestellte Team mit Klaudia als Guide, Narish als Mechaniker und Sanche als Driver, haben alle ihres zum guten Gelingen der Reise beigetragen. Ein Super Team das alles daran setzte dass wir eine schöne Reise hatten. Klaudia mit ihrer lustigen, liebevollen und humorvollen aber Zielstrebiger Art hat sich super mit der Reisegruppe identifiziert. Sicher und mit einer angenehmen Reisegeschwindigkeit lotsten Sie uns über Stock, Stein, Sand und Wasserlöcher über die vollen und leeren Strassen.
Einen sauberen kompetenten Job hat Klaudia  vollbracht und das mit einer Multikulti Gruppe. Ich wünsche Ihr, dass sie noch weitere so gute Trupps durchs Land führen darf.  ::: (( anm. Klaudia wird noch einige Gruppen für ABT führen - ob so gute muss sich dann zeigen ;-)     ))

Narish die Ruhe in Person „ no Problems“ ein Mechaniker erster Klasse, mit Ihm an der Seite hatte ich Vertrauen in die gut funktionierende  Enfield.
Sanche, immer ein smile im Gesicht freundlich und immer wissend ob alle Gepäckstücke schon im Auto sind.

Es passte alle deine Leute und wir von der Reisegruppe verstanden uns super ….. etwas das ja auch nicht alltäglich ist :-)

Indien mit dem Bike jederzeit wieder eine Reise Wert….. und sofort wieder mit dem gleichen Team von Dir.

So jetzt mache ich eine Schlussstrich.
Danke an dein von Dir zur Verfügung gestelltes Team , dass ich so schöne
unvergessliche Ferien erleben durfte.

Jürgen Heber, Switzerland

Kommentar von barbara & michael | 04.10.2011

Hallo Heinrich,
die Tour (Ladakh "Little Tibet" red.) war wirklich ein außergewöhnliches Erlebnis. Es ist fast nicht möglich, die vielen Eindrücke die man jeden Tag sammelt, „abzuspeichern“. Die Mechaniker und vor allem Tenzin waren wirklich toll und gaben uns sehr viele Einblicke in Lebensweise und Religion. Mit einem derart professionellem Service vor Ort hätten wir ehrlich gesagt gar nicht gerechnet! Die Tour ist spitze, abwechslungsreich und vielfältig, ein weiterer Tag im Nubra Tal - das sicher einer der Höhepunkte war - wäre noch schön gewesen.

Insgesamt aber super Reise und durchaus naheliegend, dass wir uns demnächst wieder mit Asiabiketours aus dem Staub machen! J

Liebe Grüße
Barbara & Michael

Kommentar von Anke Hoffmann | 23.08.2011

Hallo Heinrich Wegenstein,
seit Sonntag sind wir (Joachim und ich) aus Indien zurück. Seele und Herz hängen allerdings noch irgendwo unterwegs fest- - -
(Wir haben die Reise über overcross gebucht - daher hatte wir bisher noch keinen Kontakt. )
Auf diesem Wege möchte ich unbedingt meine Freude und Begeisterung ob der Tour ausdrücken. Weiß gar nicht recht, womit anfangen: die Strecke war voller Überraschungen, jeden Tag gab es neue Highlights. Die Tour war richtig gut geplant, die Tagesstrecken und Ausruh-Tage genau im richtigen Rhythmus, die anstrengenden - aber auch Endurophine hervorrufenden - Tage am Anfang, zum Schluss etwas mehr Ruhe. Übernachtungen immer im "richtigen" Hotel, bzw. Zeltlager, alles sehr bunt und abwechslungsreich gestaltet. Großartige  Rundumbetreung - wir fühlten uns richtig gut gepampert. Nur fahren mussten wir noch alleine.  Begeistert war ich auch vom Team: Nareesh  - best mechanic of India - und Sanchee - best Driver (das konnte und musste ich ja unfreiwilligerweise wegen Verletzung vom Beifahrersitz aus am Zoji-La beurteilen.)
Besonders begeistert waren, sind wir, bin ich von Tenzin. Er ist sicher der beste, ruhigste, besonnenste Guide, den ich mir vorstellen kann. Seine ruhige und humorvolle Art, nie schlechte Laune, selbst im größten Stress behielt er die Übersicht und auch zu den notorisch schlecht gelaunte Mitfahrerinnen war er mehr als freundlich. Legendär: seine Abendansprachen vor besonders schwierigen Passagen. Mit ihm gehe ich jederzeit wieder auf Tour! * 
Der Mann ist wirklich ein ganz großer Gewinn für die Reise! 
Ich habe alles sehr genossen, war wirklich traurig, dass ich Zoji-La nicht mehr fahren konnte und habe dann für mich durch die Auto-Touren ein bisschen Erholung dran gehängt. (Der Rest der Strecke war ja auch nicht mehr soooo spannend.) Rothang und alle anderen Strecken habe ich alleine geschafft, ich bin rundum happy und möchte gleich wieder weiter! 
Herzliche Grüße
Anke Hoffmann

PS: Der Fuß ist "nur" verstaucht - lästig, ärgerlich, aber nicht schlimm. 

* Sikkim - Bhutan - führt Tenzin die Tour??? Wenn ja, fange ich heute an zu sparen! 

Anke Hoffmann
Klassikkonzepte

Kommentar von Dina | 22.08.2011

Hallo ihr Lieben,

ich bin seit 15.8. wieder von der Ladakh-Tour zurück und recherchiere schon die nächste mit ABT :). Hätte ich vorher gewusst, was fahrtechnisch für Herausforderungen auf mich warten (führerschein 9 Monate), hätte ich mich wohl gar nicht erst angemeldet - ein riesen Glück, dass ich nicht voll im Bilde war!

Es war herausragend. Tenzin, Nares, Sanche und die Bullets ... ich bin immer noch am schwärmen. Keine Kritikpunkte, nur Begeisterung und Lob.

Danke für die schöne Zeit - und das Offroad-Training. Ich werde wohl noch sehr lange diese vielen Eindrücke verdauen... Aber da Ladakh dem Himmel nah und himmlisch ist und die Welt irgendwie eh schöner ist, wenn man ab auf dem Motorrad an ihr vorbeifährt, ist das keine unangenehme Kost.

Ganz liebe Grüße,
Dina

Kommentar von Constance | 12.08.2011

Hallo Heinrich

Die Ladakh-Tour hat uns super gut gefallen und wir sind gesund und munter wieder zu Hause angekommen. Ein Erlebnis der Sonderklasse, welches ich nicht missen möchte!!! Bin mit einem Bein immer noch in Indien und am verarbeiten der ganzen Eindrücke.

Sehr zum Gelingen der ganzen Tour und zum Wohlergehen von uns, haben unsere absolut genialen Führer Shankar und Julian sowie das restliche Begleitteam einen wesentlichen Beitrag geleistet.

Als Selbstfahrerin fühlte ich mich immer gut aufgehoben und betreut. Auch Michael, welcher sich eine Knieverletzung in den ersten Tagen zugezogen hatte, wurde optimal betreut und es wurden zur Abklärung alle Hebel in Bewegung gesetzt.

Die Qualitäten von Shankar und Julian haben sich besonders auch bei der „sicheren Bewältigung“ der Strecken im Kashmir-Gebiet gezeigt. Trotz der angespannten Lage (Srinagar und folgend) vermittelten sie die nötige und wichtige Ruhe JJ, haben unermüdlich organisiert (Patnitop = Benzinvorrat sicherstellen etc. etc.) während wir uns ausruhen konnten….

Dass die Strassen „schlecht“ sind haben wir erwartet – aber soooooooo schlecht. Hätte mir vorher jemand Bilder von gewissen Strecken gezeigt (z.B. die letzen ca. 10 km vor und nach dem Kardung-La) und mir gesagt, dass ich da durch fahren werde…..ha, ich hätte ihm wohl den Vogel gezeigtJ
Daher würde ich diese Aussage auf der Homepage doch etwas anpassen: Der größte Teil der Straßen ist zwar asphaltiert (von wegen), aber rund ein Drittel ist es nicht. Die Teilnehmer sollten sich zutrauen, sich auf solchem Terrain zu bewegen. (Für Fahranfänger vermutlich eher weniger geeignet)

Liebe Grüsse
Constance - Schwyz

Kommentar von Günter Niese | 09.08.2011

Hallo Heinrich,
ich habe an der Reise Ladakh vom 20.7 bis 12.8 teilgenommen.
Die Reise, d.h. Landschaft, war für mich ein Traum, der Rest allerdings mehr ein Alptraum. Das kommt aber wohl daher, daß ich noch nie in einem so armen Land war. Die Wohnverhältnisse und der Dreck waren doch sehr beeindruckend. Doch über allem schien die Sonne namens
Shankar. Die Ruhe und Gelassenheit mit der er jede Schwierigkeit meisterte, auch wenn sich einige Teilnehmer noch so dusselig anstellten wünschte ich mir. Es blieb hinsichtlich Kultur , Religion und Geschichte keine Frage unbeantwortet. Ihm verdanken wir es auch, daß noch einige Teilnehmer nach Agra fahren konnten.
Einziger Wehrmutstropfen war eigentlich nur die Lage des Hotels in Delhi. Kein Taxifahrer kannte es. Am Ankunftstag war in den angrenzenden Straßen Markt und deshalb alle Zufahrtsstraßen mit Sperrgittern verriegelt, so daß ich in einem anderen Hotel übernachten mußte.
An zwei anderen Nächten war es ebenfalls wieder eine Irrfahrt durch Karol Bagh. Andererseits auch kein Wunder, da es kaum Straßenschilder gibt. Besonders gefällt mir das T Shit welches alle Teilnehmer erhalten haben. Werde es zu Werbezwecken oft tragen und hoffe einige Motorradfahrer werben zu können
So, das war es. Vielleicht sehen wir uns mal wieder. Wäre an China interessiert, wenn sie dort den internationalen Führerschein anerkennen.(ist mittlerweile moeglich.. anm.d.Red. ;-) )
Alles Gute

Günter Niese

Kommentar von Enrico Fabiani | 09.08.2011

Bin vor wenigen Stunden von der 3-wöchigen Ladakh Tour nach Hause gekommen und noch 'im Rausch der Sinne' über die vielen, vielen unteschiedlichen Eindrücke. Auch bei kritischer Betrachtung kann ich keinen Punkt der Kritik anbringen, Heinrich Wegenstein hat die Tour vorbildlich organisiert und abgewickelt. Die Tour darf als absolut gelungen bezeichnet werden und ich kann für eine Teilnahme nur eine herzliche Empfehlung abgeben: von der Beschaffung der Papiere, der Reiseunterlagen, der Auswahl der Quartiere, der Strecke und der Verpflegung hin bis zum wirklich persönlichen Engagement hat alles wunderbar geklappt.
Die Tour war anstrengend, da Motorrad fahren in Indien sicherlich zu den Fortbewegungsarten gehört, die (milde ausgedrückt) 'mit erhöhtem Risiko' zu bezeichnen sind.
An der Sichtung der Fotos arbeite ich, eine DVD über die Tour ist in Produktion.
Interessierten gebe ich gerne Auskunft!
Enrico

Kommentar von Reto Morini | 04.08.2011

Sali Heinz,
Dini Töfftour dor Ladakh-Kaschmir esch meer igfahre wiä nor öbbis.All diä Lüt,Döft,Gschmäcker,Landschaftä,Vicher,Schlaglöcher,d Enfields wo ni erläbe ond erfahrä ha dörfä,esch ä absolutä Traum gsi...ond get loscht uf meh...vel meh:-)

ond wemä däzuä änä d Liäbi för's Läbä fend,dänn het diä Räis för mich ä ganz ä bsondrigi Bedütig...

Grüass vom Hallwilersee
Reto

Kommentar von Wilfried Rechtberger | 04.08.2011

Zuerst wollte ich 'nur' per Motorrad durch Anatolien fahren.
Dann las ich ein Inserat im 'Motorrad-Magazin'.
Dann telefonierte ich mit einem Herrn Wegenstein.
In einem Wiener Kaffeehaus traf ich dann Heinrich (an einem schwarzen Helm sollte ich ihn erkennen, als Heinz stellte er sich vor).

Und Anfang November 2001 stieg ich in Delhi aus dem Flugzeug und am nächsten Morgen auf eine ENFIELD Bullet 500.

Und los ging´s durch Rajasthan.

Mit dabei waren:
der umsichtigste aller nur vorstellbaren Guides - Heinz,
Günter aus Innsbruck, Leopoldine aus dem Mühlviertel,
Angelika und Manfred aus Wien, Thomas aus Herzogenburg;
Herbert aus Wien dokumentierte alles mit fotografischer Präzision; Sanjiv kümmerte sich um unsere Siebensachen und das Begleitfahrzeug; Neres reparierte die Bikes, wenn wir sie wieder einmal nicht feinfühlig und anpassungsfähig genug über die indischen Strassen und durch den indischen Verkehr pilotiert hatten.

Resumee:
neue Eindrücke unvorstellbarer Intensität,
Menschen zwischen arm und reich,
Menschen unter Zeltplanen und Menschen in Palästen,
Wüste und Urwald,
15-Einwohner-Dörfer und 15-Millionen-Einwohner-Städte,
Lehmhütte und Taj Mahal,
ein Land extremer Gegensätze!

Ein unvergessliches Erlebnis!

Warnung:
Nichts für Neckerfrau und Neckermann!

Auf diesem Wege nocheinmal ein Dankeschön an alle unserer Gruppe!

Wilfried

Kommentar von Guenter Ahrer | 03.08.2011

Durch Rajasthan 2500 Kilometer weit,
hat er uns gfuehrt-der Heinz unser Geid.
Alsa gonza hod er uns zurueck gebracht,
anfangs haett i ma des nit gedocht.
Wia do da Manfred a Dscheiaria niedergrissn
und sich da Wilfried vor a Auto gschmissn.
Oba mia san jo sechs wilde Hund
uns so sitz ma wida do-pumpalgsund.
Voll Gaudi und Freid woa unsre Reise,
so danken wir dir's auf unsere Weise,
haben einen Letherman fuer dich gefunden
fuer den Verlust den du so schwer empfunden.
Er soll eine Erinnerung an uns sein
und hoffentlich laenger in deinem Besitze bleibn.
Die Sex wilden Hunde:
Die Motocrossmeisterin des Motorsportclubs Rot Kreuz Muehlviertel, der coole Spitzbart, Gourmant und Benjamin Thomas... der Zuckersuesse Gummibaer Manfred, mit der magenleeren Sozia Angelika und Ihrem Wundertaschl und unserem Professor Wilfried der uns seine Hohlwelttheorie mit seinen Konkavschuhen bewiesen hat.

Es verabschiedet sich euer Tirola Dichtafueascht Guenta!

Kommentar von Robert Zoehrer | 03.08.2011

Hallo Heinz,

Sikkim u. Bhutan waren super! Trotz des anfänglich recht miesen Wetters in Sikkim war es eine ausgesprochen tolle Reise und ein kulturelles Erlebnis, das ich nicht missen möchte. Die Enfields haben sich wieder einmal als sehr zuverlässige und einfach zu bedienende Fahrzeuge erwiesen und waren dank Naresch unserem umsichtigen Mechaniker stets bestens in Schuß. Die Unterkünfte waren bis auf wenige Ausnahmen (Mangan .....) recht ordentlich und zum Teil sogar wesentlich besser als erwartet (Gangtok, Paro, Thimpu, Kalimpong......)
Spitze war auch unser Co-Guide Tenzin, der uns vor allem in Bhutan bestens betreut hat. Toll war, daß er sehr gut Deutsch spricht, und uns so die Kultur und Religion seines wunderschönen Landes ohne Übersetzungsprobleme näherbringen bzw. vermitteln konnte.
Auch das Essen war wesenlich besser als erwartet bzw. erhofft, denn Du weißt ja, daß die Indische Küche nicht gerade zu zu meinen kulinarischen Favorits zählt; Bhutan ist ist auch für Non Veg-Typen eine Reise wert.
Dir, lieber Heinz, nochmals vielen Dank für die (fast)perfekte Organisation diese wie immer leider zu kurzen Reise und alles Gute für Deine weiteren Touren!

Liebe Grüße

Robert

Kommentar von Wolfgang Obiltschnig | 01.08.2011

Lieber Heinz!
Die Ferlacher Motorradfahrer bedanken sich auf diesem Wege nochmals für Deine super organisierte Reise, wünschen Dir und Deinen Motorradfreuden noch viele unfallfreie Kilometer
Für kleinen OBI 5 gramm Safran extra
für Otmar
Die Ferlacha

Kommentar von Diana Eid | 24.05.2011

Jabu - thx a lot! You were a great guide and it was a fantastic experience to discover Tibet with you, Katrin, Carlo and Francesco. Unforgettable!

Tipps für alle angehenden Tibetreisenden: lasst es ruhig angehen, die ersten Tage sind aufgrund der Höhenunterschiede wirklich anstrengend ... trinkt viel! Macht euch keinen Stress wegen der Souvenirs - Jabu zeigt euch am Ende des Trips in Lhasa die wirklich guten Geschäfte, in welchen ihr handgemachte, hochwertige Ware kaufen könnt. Postkraten und Marken im Yak Hotel kaufen und ggf während des Trips schreiben...sind schwer zu finden später; Nehmt euch ne Wärmflasche mit, heisses Wasser gibt es überall und manchmal kann es wirklich kühl werden; kl. Reisefön ist praktisch; vergesst eure dicken Motorradhandschuhe nicht für die 5000 Pässe...und für alle die gerne scharf essen: must eat "Sizzling Yak with chilly" - Jabu knows, what I mean! awesome! Meine persönliche Erfahrung nehmt zur Achtung: ECkarte der HypoV funktioniert nicht in China trotz Maestro. Have fun! and enjoy Diana Eid

Kommentar von berndlmayer | 28.12.2010

merry christmas henry!

danke und möget ihr christmas auch marry´n
heinrich

Kommentar von Martin Kurzthaler | 24.11.2010

danke heinz

martin kurzthaler, motorrad? früher hauptsache stark genug umalpenpassangsthasen zu ärgern, jetzt aber fein englisch mit triumphspitfire mk3
ein tiroler fühlt sich immer dort daheim, wo's aufwärts ober abwärtsgeht. da ist die tour durch laddakh und kaschmir gerade richtig obwohldie berglein und pässlein da unten ja nur doppelt so hoch sind wie diegewaltigen bergriesen im freistaat tirol. wir haben damals auf der ersten tour ein bisschen improvisiert und alles ist gut gegangen. tolleerlebnisse (klöster) und spannende momente (verkehr). ich jedenfallsfahre im oktober wieder mit nach nepal. schön ist auch, dass eine reihevon ehrlichen und sinnvollen hilfsaktionen der tour gefolgt sind. einige kinder in ladakh können nun in eine bessere zukunft schauen. sage mir jemand einen tourveranstalter, bei dem das auch gelungen ist.

EINTRAG VERFASSEN...

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